CrossMedia Tour

… wie Jugendliche gemeinsam Medien machen.

 

Quelle: Medienkulturzentrum Dresden

1. Was macht ihr und wer macht bei euch mit?

Wir möchten, dass junge Menschen Medien nutzen können, um sich auszudrücken, sich zu vernetzen und ihre Interessen zu verfolgen und weiterentwickeln zu können. Der gute, sichere und verantwortungsbewusste Umgang mit (digitalen) Medien ist für uns ein wichtiges Werkzeug um Teil der Gesellschaft zu sein und diese mitgestalten zu können. Wie Medien dafür genutzt werden können, vermitteln wir nicht mit Lehrbuch und erhobenem Zeigefinger sondern mit kreativen Workshops bei denen eure Themen im Vordergrund stehen und ihr Medien nutzt um sie umzusetzen. Unser Motto: „deine Ideen, deine Medien, deine Stadt“.

 

2. Inwiefern versteht ihr euch als Brückenbauer?

Wir möchten mit unseren Angeboten alle Kinder und Jugendlichen ansprechen, auch diejenigen, die sonst wenige Angebote bekommen. Alle Angebote sind kostenfrei und werden von einem stadtweiten Netzwerk aus Kinder- und Jugendhäusern, Bibliotheken, Museen, Einrichtungen und Initiativen der Medienbildung umgesetzt. Dadurch möchten wir mit unseren Angeboten gut erreichbar und zugänglich sein. In den Workshops arbeitet ihr zusammen in kleinen Teams und erstellt eure eigenen Medienwerke. Denn darum geht’s: Medienmachen können wir alle und gemeinsam macht’s am meisten Spaß.

 

3. Wie kann man bei euch mitmachen? Wie kann man euch unterstützen?

Um an den Workshops teilnehmen zu können müsst ihr zwischen 6 und 25 Jahren sein und im Programm auf crossmediatour.de schauen, welche Workshops euch interessieren, anmelden, dabei sein. Wer Kooperationspartner sein möchte, kann sich einfach per Mail an info@crossmediatour.de bei uns mit einer Idee oder einem Anliegen melden und dann schauen wir gemeinsam was sinnvoll sein könnte. Unterstützen geht natürlich auch mit Ideen, Ehrenamt, Material, Technik oder finanziell. Schreibt dazu am besten bitte auch eine Mail.

 

4. Was wünscht ihr euch für Dresden?

Für Dresden wünschen wir uns ein bisschen mehr Mut, jungen Menschen eine Stimme zu geben, die Stadt mitzugestalten, offener und voneinander lernend zusammen zu leben. Dazu gehört, dass Jugend- und alternative Kultur Platz und Mittel hat, sichtbar wird, dass es Angebote gibt miteinander und voneinander zu lernen, gemeinsam Ideen umzusetzen.

 

Nähere Informationen zur CrossMedia Tour findet ihr hier.

CrossMedia Tour gibt’s auch bei Instagram und bei Facebook.

Quelle: Medienkulturzentrum Dresden e.V.

 

SPIKE urban

… ist für HipHop-Begeisterte und alles, was dazu gehört: Urban Art, Rap, Breakdance, DJing.

 

Quelle: SPIKE e.V.

1. Was macht ihr und wer macht bei euch mit?

Wir sind das Jugend-, Kultur- und Integrationszentrum SPIKE Dresden und uns gibt es bereits seit 1995. SPIKE gliedert sich in die Angebotssäulen SPIKE Urban und SPIKE Together, in beiden Bereichen sind wir als Brückenbauer tätig. Im Folgenden werden wir – damit es übersichtlich bleibt – den Fokus auf SPIKE Urban legen.  Hier könnt ihr dann auch mehr über SPIKE Together lesen.

SPIKE Urban widmet sich der szenebezogenen Jugendarbeit und ist Anlaufpunkt für die Jugendkultur HipHop. HipHop-Begeisterte und -Interessierte finden hier zu allen Elementen dieser Kultur (Urban Art, Rap, Breakdance, DJing) Angebote vor und können in diesen mitwirken. So gibt es zum Beispiel in unserem Projekt Urban Voices die Möglichkeit, in einem regelmäßig stattfindenden Workshop alles rund ums Thema Rap und Sound-Design zu lernen und auszuprobieren. Außerdem betreuen wir in Dresden viele Legal Plains, also Flächen, auf denen legal gesprüht werden kann. Immer donnerstags (von März bis Oktober) ist jemand im Rahmen unseres Angebots Urban Spots vom Team SPIKE Urban an einem der Legal Plains zu finden. Streichfarbe und Materialien wie Handschuhe, Caps, Rollen oder Masken können kostenlos genutzt werden. Natürlich gibt es hier auch die Möglichkeit sich einfach zu treffen und zu connecten. Dreimal jährlich gibt es auch ein Ferienangebot für Kids: Unsere HipHop-Woche. Kinder und Jugendliche können sich hier in Workshops zu Beat-Producing & DJing, Urban Art oder Breakdance ausprobieren. Über den Dresden-Pass ist eine kostenlose Teilnahme möglich.

Wir haben auch noch viele weitere Angebote, zu ihnen zählen unter anderem Workshops, Aktionen, Events und Urban Art Gestaltungen im öffentlichen Raum – unsere gesamte Angebotspalette ist auf unserer Homepage zu finden.

 

2. Inwiefern versteht ihr euch als Brückenbauer?

In unserem täglichen Wirken sehen wir uns als Vernetzer und versuchen durch Ressourcen zu unterstützen – im Bereich SPIKE Urban heißt das für uns vor allem Impulse zu setzen und Beziehungen herzustellen, die einerseits in der HipHop-Szene wirksam werden und diese wiederum mit der Allgemeinheit vernetzen. Wir wollen somit die Offenheit und Toleranz des Gemeinwesens gegenüber der HipHop-Kultur fördern und ebenso ein Bewusstwerden der HipHop-Szene über gesellschaftliche Normen und Werte, die innerhalb des Gemeinwesens Gültigkeit besitzen, unterstützen. Diese wechselseitige Verbindung soll ein gegenseitiges Verständnis der jeweiligen Communities und eine Annäherung aneinander fördern und stärken, sowie Stigmatisierung vorbeugen und abbauen. HipHop-Community und das Gemeinwesen können jeweils großen Gewinn voneinander haben. Wir haben zum Beispiel gemeinsam mit dem Kriminalpräventiven Rat Dresdens dafür gesorgt, dass es in unserer Stadt sechs legale Flächen für Graffiti gibt und arbeiten daran, die Anzahl zu erhöhen. An diesen sogenannten Legal Plains ist zu unserer Veranstaltung Urban Spots eine Person vom Team SPIKE Urban anwesend. Mit diesem Format wollen wir die lokale Szene unterstützen. Außerdem bieten wir einen Urban Art Workshop an, der Gelegenheit bietet, Streetart und Graffiti als Teil der Hip Hop Kultur und neues Ausdrucksmittel kennenzulernen. In der Auseinandersetzung mit Straßenkunst im Spannungsfeld zwischen Vandalismus und Kunst werden die Teilnehmenden frühzeitig an legale Wege der Gestaltung ihrer Umwelt herangeführt. Unsere Zielgruppe hat so die Möglichkeit eines gemeinsamen Erlebens der HipHop-Kultur, zusammen kann entspannt gemalt werden und die Lebenskompetenz der Teilnehmenden wird gestärkt.

 

3. Wie kann man bei euch mitmachen? Wie kann man euch unterstützen?

Im SPIKE gelingt eine gute Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitenden der einzelnen Teams und Menschen, die bestimmte Angebote unterstützen wollen. Gemeinsam an einer Sache auf Augenhöhe zu arbeiten ist hier ein wichtiger Grundsatz. Möglichkeiten der Mitwirkung gibt es viele. Wir wollen Menschen dabei unterstützen, ihre Ideen umzusetzen. So gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, im Rahmen unseres Rap-Projektes Urban Voices Konzerte zu organisieren oder auch bei weiteren HipHop-Veranstaltungen mitzuwirken. Es ist am besten, Kontakt aufzunehmen und einen Termin zu vereinbaren. Die Mitarbeitenden nehmen sich Zeit, SPIKE und seine Angebote zu erklären. So kann gemeinsam herausgefunden werden, wie man sich am besten einbringen kann. Natürlich kann man auch einfach unsere Angebote nutzen – diese finden sich auf unserer Homepage aufgelistet. Weiterhin freuen wir uns immer über Sachspenden. Am besten ist, einfach per Mail anzufragen, was gerade gebraucht wird. Natürlich sind wir auch für Geldspenden dankbar – diese geben uns die Möglichkeit, flexibel auf Bedarfe zu reagieren.

 

4. Was wünscht ihr euch für Dresden?

Wir wünschen uns ein buntes Dresden, einen kreativen Austausch auf Augenhöhe, sowie einen achtsamen und respektvollen Umgang aller Menschen untereinander.

 

Nähere Informationen zu SPIKE findet ihr hier.

SPIKE Urban gibt’s bei Instagram und bei Facebook.

Quelle: SPIKE e.V.

 

SPIKE togehther

… macht sich für Menschen mit Fluchterfahrungen stark.

 

Quelle: SPIKE e.V.

1. Was macht ihr und wer macht bei euch mit?

Wir sind das Jugend-, Kultur- und Integrationszentrum SPIKE Dresden und uns gibt es bereits seit 1995. SPIKE gliedert sich in die Angebotssäulen SPIKE Urban und SPIKE Together, in beiden Bereichen sind wir als Brückenbauer tätig. Im Folgenden werden wir – damit es übersichtlich bleibt – den Fokus auf SPIKE Together legen. Hier könnt ihr dann auch mehr über SPIKE Urban lesen.
Seit 2015 haben wir unsere Türen aufgrund aktueller Bedarfe explizit für Menschen mit Fluchterfahrung geöffnet, seitdem sind wir im Rahmen unserer Angebotssäule SPIKE Together in diesem Bereich tätig. Bei uns gibt es ein vielfältiges Angebot: Einen Offenen Treff, einen Interkulturellen Lernraum, Unterstützung beim Bewerbungsschreiben, eine Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt, wir bieten im Rahmen unseres Projektes „Miteinander.Sein.“ unkomplizierte Unterstützung bei Beratungsanliegen und unterstützen im Projekt „Miteinander.Frauen.Stärken.“ Frauen mit Fluchterfahrung (und ihre Kinder). Weiterhin finden bei uns regelmäßig Bildungsangebote statt und wir schaffen einen Ort für Austausch und Begegnung. Am SPIKE und seinen Angeboten wirken einerseits festangestellte Mitarbeitende mit, aber auch viele Ehrenamtliche unterstützen unsere Arbeit und natürlich bringen sich auch die Nutzenden aktiv in unsere Angebote ein und gestalten diese mit.

 

2. Inwiefern versteht ihr euch als Brückenbauer?

Zentrales Ziel unserer Arbeit ist es, Menschen mit Fluchterfahrung auf ihrem Weg zu einer gelingenden Integration zu unterstützen. Wir bieten verschiedene Formate an, die einen Raum des Austauschs, nicht nur zwischen Menschen mit Fluchterfahrung untereinander, sondern auch mit weiteren Menschen aus der direkten Umgebung des SPIKE und dem gesamten Dresdner Stadtgebiet, bietet. Wir wollen damit dazu beitragen, dass sich Menschen respektvoll begegnen, voneinander lernen und miteinander lachen. Gleichzeitig schlagen wir für unsere Nutzenden eine Brücke in die deutsche Gesellschaft, indem wir versuchen, das deutsche System verständlich zu machen, Raum für Fragen geben, Austausch mit vertrauensvolle Ansprechpersonen ermöglichen und sie natürlich auch bei vielen wichtigen Schritten in ihrem Leben unterstützen und begleiten.

 

3. Wie kann man bei euch mitmachen? Wie kann man euch unterstützen?

Im SPIKE gelingt eine gute Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitenden der einzelnen Teams und Menschen, die bestimmte Angebote unterstützen wollen. Gemeinsam an einer Sache auf Augenhöhe zu arbeiten ist hier ein wichtiger Grundsatz. Möglichkeiten der Mitwirkung gibt es viele (z.B. im interkulturellen Lernraum oder in der Fahrradselbsthilfewerkstatt). So ist es am besten, Kontakt aufzunehmen und einen Termin zu vereinbaren. Die Mitarbeitenden nehmen sich Zeit, SPIKE und seine Angebote zu erklären. So kann gemeinsam herausgefunden werden, welches ehrenamtliche Engagement am besten passt. Natürlich kann man auch einfach an unseren Angeboten teilnehmen, eine Übersicht dazu findet ihr auf unserer Homepage. Weiterhin freuen wir uns immer über Sachspenden. Am besten ist, einfach per Mail anzufragen, was gerade gebraucht wird. Natürlich sind wir auch für Geldspenden dankbar – diese geben uns die Möglichkeit, flexibel auf Bedarfe zu reagieren.

 

4. Was wünscht ihr euch für Dresden?

Wir wünschen uns einen kreativen, spannenden Austausch auf Augenhöhe und einen achtsamen und respektvollen Umgang aller Menschen untereinander.

 

Nähere Informationen zu SPIKE findet ihr hier.

SPIKE together gibt’s bei Instagram und bei Facebook.

Quelle: SPIKE e.V.

 

Roter Baum e.V.

… wo Schulsozialarbeit und politische Bildung gemacht wird – und noch viel mehr.

Quelle: Roter Baum e.V.

 

1. Was macht ihr und wer macht bei euch mit?

Als Jugendverein Roter Baum sind wir in vielen verschiedenen Bereichen tätig. So haben wir mit dem „Sofa9“ in Blasewitz und „Straßenkreuzer“ am Elbhang zwei erfolgreiche Streetworking-Projekte, betreiben Eltern-Kind-Büros in Gruna und Prohlis, den Kindertreff am Jägerpark und sind an verschiedenen Schulen in Dresden als Schulsozialarbeiter*innen tätig. Außerdem haben wir unser eigenes offenes Jugendhaus in Pieschen und sind auch im Bereich der politischen Bildung tätig, derzeit vor allem mit unserem Projekt „Demokratie GANZtags“, in dem wir qualitativ hochwertige Ganztagsangebote für Schulen in ganz Sachsen erarbeiten und Multiplikator*innen schulen. Mit dem Beteiligungsprojekt „einmission“ unterstützen wir Kinder und Jugendliche bei der Umsetzung ihrer Ideen. Darüber hinaus bieten wir jeden Sommer Ferienfahrten für gut 600 Dresdner Kinder bis 17 Jahre an und führen die Jugendweihe durch.

 

2. Inwiefern versteht ihr euch als Brückenbauer?

Wir bringen Kinder und Jugendliche mit ganz unterschiedlichen Hintergründen zusammen, die sich in unseren Einrichtungen oder auf unseren Reisen begegnen können. Außerdem setzen wir uns dafür ein, dass Wünsche und Anliegen von jungen Menschen gehört und umgesetzt werden, zum Beispiel auf kommunalpolitischer Ebene. Gleichzeitig fühlen wir uns der Vermittlung demokratischer Werte verpflichtet, die wir in Workshops, Projekttagen und Ganztagsangeboten in schulischen und außerschulischen
Kontexten vermitteln.

 

3. Wie kann man bei euch mitmachen? Wie kann man euch unterstützen?

Wir suchen immer junge Menschen, die Lust haben an unseren Weiterbildungen teilzunehmen, um als Multiplikator*innen selbst in der
Demokratievermittlung tätig zu sein. Auch über Projektideen und Vorschläge, bei deren Umsetzung wir helfen können, freuen wir uns immer. Darüber hinaus freuen wir uns außerdem jederzeit über ehrenamtliche Betreuer*innen für unsere Ferienfreizeiten und die Jugendweihegruppen.

 

4. Was wünscht ihr euch für Dresden?

Eine bunte, weltoffene und antifaschistische Stadtgesellschaft und wir wünschen uns, dass wir mit unserer Arbeit und unseren Bildungsangeboten dazu beitragen können. Wir wünschen uns außerdem, dass viel häufiger auf Kinder und Jugendliche gehört wird und Beteiligungsformen geschaffen werden, an denen alle Menschen in Dresden teilhaben können.

 

Nähere Informationen zum Projekt findet ihr hier.

Außerdem zu finden bei Facebook.

Quelle: Roter Baum e.V.

Montagscafé im Staatsschauspiel

… wo sich die Welt trifft.

Quelle: Staatsschauspiel Dresden

 

1. Was macht ihr und wer macht bei euch mit?

Das Montagscafé ist ein transkultureller Treffpunkt und Forum des Austauschs für alle Bürger*innen aus der Stadt und der Region. Jeden Montag laden wir Künstler*innen und Expert*innen ein und bieten euch in wechselnden Abendveranstaltungen ein kostenloses Kulturprogramm aus Konzerten, künstlerischen Workshops, Aktionen im öffentlichen Raum und Diskursveranstaltungen. Herzlich Willkommen!

 

2. Inwiefern versteht ihr euch als Brückenbauer?

Unser Programm ist zum Mitmachen und Kennenlernen: wenn du also neu in der Stadt bist, kannst du z.B. durch die Teilnahme an einem Workshop oder am gemeinsamen Kochen schnell andere Menschen kennenlernen! Außerdem gibt es bei unseren Veranstaltungen immer Übersetzung in die arabische, persische, englische oder spanische Sprache sodass Menschen mit und ohne Deutschkenntnissen an unserem Programm teilnehmen können: im Montagscafé triffst du Menschen aus der ganzen Welt!

 

3. Wie kann man bei euch mitmachen? Wie kann man euch unterstützen?

Einfach montags vorbei kommen und mitmachen! Wir sind auch immer auf der Suche nach ehrenamtlichen Helfer*innen und neuen Ideen! Schreib uns einfach oder sprich uns an!

 

 

4. Was wünscht ihr euch für Dresden?

Eine weltoffene und solidarische Stadtgesellschaft in der alle Menschen, unabhängig von sozialer, ethnischer, religiöser oder sexueller Identität die Stadt Dresden und das Kulturprogramm mitgestalten können!

 

Nähere Informationen zum Projekt findet ihr hier.

Außerdem zu finden bei Facebook.

Quelle: Staatsschauspiel Dresden

Treberhilfe Dresden e.V.

… wie schwächeren geholfen wird.

Quelle: Treberhilfe Dresden e.V.

 

1. Was macht ihr und wer macht bei euch mit?

Offene Kinder- und Jugendarbeit und Sozialhilfe in verschiedenen Angeboten und Projekten.

 

2. Inwiefern versteht ihr euch als Brückenbauer?

Die Treberhilfe Dresden e.V. ist vor allem in den Stadtteilen Neustadt/Pieschen, Innenstadt/Johannstadt und Gorbitz/Cotta und umliegende Ortschaften aktiv und leistet Gemeinwesenarbeit. Die Interessen von Kindern, Jugendlichen und z.T. Benachteiligten werden vertreten, Einzelfallhilfen und Aktionen für und mit (jungen) Menschen angeboten.

 

3. Wie kann man bei euch mitmachen? Wie kann man euch unterstützen?

Kinder, Jugendliche können die offene, mobile bzw. arbeitsweltorientierte Jugendarbeit besuchen und an den Aktivitäten teilnehmen. Wir suchen immer Bürger:innen, die unsere arbeit mit aktiver Mitarbeit und finanziell unterstützen.

 

 

4. Was wünscht ihr euch für Dresden?

Junge Menschen und Menschen der Stadtteile sollten bei Stadtteilaktivitäten und Sozialraumgestaltung beteiligt werden.

 

Nähere Informationen zum Projekt findet ihr hier.

Quelle: Treberhilfe Dresden e.V.

ZMO-Jugend

… wie verschiedene Kulturen zusammenfinden.

Quelle: ZMO-Jugend

 

1. Was macht ihr und wer macht bei euch mit?

In unseren Räumen der Begegnung können alle Kinder, Jugendlichen und Eltern unabhängig von deren geografischer, kultureller und ethnischer Herkunft mitmachen. Wir bieten den Kindern und Jugendlichen Ausprobiermöglichkeiten, dabei achten wir auf individuelle Besonderheiten unserer Nutzer/innen und schätzen deren Expertise für konstruktive Erarbeitung und Ideen für ein tolerantes und respektvolles Miteinander.

 

2. Inwiefern versteht ihr euch als Brückenbauer?

Wir fördern und unterstützen Beteiligung junger Menschen mit Migrationshintergrund und Fluchtgeschichte an unseren Angeboten. Wir organisieren Workshops, Diskussionsabende und gemeinsame Kochevents mit Vertretern verschiedener Kulturen. Wir bieten unseren Adressat/-innen eine Plattform zur Umsetzung eigener Ideen und Aktivitäten.

 

3. Wie kann man bei euch mitmachen? Wie kann man euch unterstützen?

Bei uns vorbeikommen, Ideen mitbringen, gemeinsame Projekte planen und umsetzen.

 

 

4. Was wünscht ihr euch für Dresden?

Wir wünschen uns in Dresden eine bunte tolerante Gesellschaft die fair und respektvoll mit anderen Gruppen und Kulturen umgeht, Besonderheiten und Gemeinschaften zulässt und sich für die gemeinsame Gestaltung eines demokratischen Miteinanders verantwortlich einsetzt.

 

Nähere Informationen zum Projekt findet ihr hier.

Quelle: ZMO-Jugend

MOVE IT! YOUNG

… weil es um Menschenrechte geht.

Quelle: Akifra e.V.

 

1. Was macht ihr und wer macht bei euch mit?

Der Akifra e.V. (Aktionsgemeinschaft für Kinder- und Frauenrechte) ist ein kleiner ehrenamtlicher Verein von Dresdner*innen, der sich mit verschiedenen Projekten um die Belange von Kindern und Frauen in Not kümmert – in Dresden und in der Welt! So haben wir unter anderem Kooperationsprojekte mit Frauengruppen in Ostafrika, ein Projekt zur Unterstützung für von Genitalverstümmelung betroffene Frauen in Dresden und betreiben auch ein kleines Kinderkino für geflüchtete Kinder. Außerdem sind wir seit 16 Jahren Ausrichter des MOVE IT! Filmfestival für Menschrechte und Entwicklung und betreiben mit dem dazugehörigen Jugendfilmprogramm MOVE IT! YOUNG auch Bildungsarbeit an Schulen und Bildungseinrichtungen. Neben zwei hauptamtlichen Projektkoordinator*innen machen bei uns einige freie Honorarkräfte und sehr viele Ehrenamtliche mit.

 

2. Inwiefern versteht ihr euch als Brückenbauer?

Wir sind Brückenbauer*innen, weil wir mit unseren Projekten nicht nur Integration und Austausch unterstützen wollen, sondern auch existentielle Probleme und Nöte angehen und Teil einer Lösung sein wollen. Dabei ist für uns ein solidarisches Miteinander genauso wichtig, wie Diskurs und Dialog zu Fragen wie: Wie wollen wir leben? Welche Verantwortung trägt jeder und jede Einzelne von uns und tragen wir als Gesellschaft eines der reichsten Länder der Welt eben für diese Welt? Und welchen positiven Beitrag können wir alle für eine gerechtere Welt leisten?

 

3. Wie kann man bei euch mitmachen? Wie kann man euch unterstützen?

Man kann uns sehr gerne durch aktive Mitarbeit in unseren Projekten oder in unserem Trägerverein Akifra e.V. unterstützen, z.B. als Ehrenamtliche in den MOVE IT!-Projekten oder auch als Referent*innen in der Bildungsarbeit an Schulen. Für letzteres sollte jedoch eine pädagogische Eignung und inhaltliches Fachwissen vorliegen, etwa zu Themen der Globalisierung, der Menschenrechte und Nachhaltigkeit.

 

4. Was wünscht ihr euch für Dresden?

Wir wünschen uns für Dresden zu allererst eine entspannte und kultivierte Diskussionskultur: Es ist nur schwer zu verstehen, weshalb gerade in der Kulturstadt Dresden eine derartige Verrohung von Sprache und Streitformen zu beobachten ist. Wir leben von der Vielfalt dieser Welt und sollten sie entsprechend auch zulassen und willkommen heißen!

Nähere Informationen zum Projekt findet ihr hier.

Und hier geht’s zum Trägerverein Akifra.

Quelle: Akifra e.V.

Schule ohne Rassismus
Schule mit Courage

… wie ohne Diskriminierung gelernt wird.

Quelle: Quelle: Netzwerk für Demokratie und Courage

 

1. Was macht ihr und wer macht bei euch mit?

Das Projekt Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage bietet Schüler_innen sowie Pädagog_innen die Möglichkeit, das Klima an ihrer Schule aktiv mitzugestalten und bürgerschaftliches Engagement zu entwickeln. Mit mehr als 3.000 teilnehmenden Schulen ist es das größte Schulnetzwerk in Deutschland. Als Teil des Netzwerkes wenden sich Courage-Schulen gegen jede Form von Diskriminierung und setzen sich aktiv für eine gewaltfreie und demokratische (Schul-) Gesellschaft ein. Organisiert wird das Projekt durch die Bundeskoordination mit Sitz in Berlin sowie durch die einzelnen Landes- und Regionalkoordinationen, welche die Schulen vor Ort betreuen. In Sachsen ist das Projekt in Trägerschaft der Courage-Werkstatt für demokratische Bildungsarbeit e.V. (NDC Sachsen). Die sächsischen Courage-Schulen werden durch fünf Regionalkoordinationen in Dresden, Leipzig, Chemnitz, Zwickau und Görlitz betreut.

 

2. Inwiefern versteht ihr euch als Brückenbauer?

Wir sind Brückenbauer_innen, weil wir junge Menschen ermutigen sich an ihrer Schule für eine menschenfreundliche, weltoffene (Schul-)Gesellschaft ohne Diskriminierung einzusetzen. Mit dem Projekt tragen wir dazu bei, dass gesellschaftlich relevante Themen in den Schulen Platz finden und bieten einen Rahmen der Auseinandersetzung und des Austauschs. Wir unterstützen Schulen in ihrem Engagement, indem wir geeignete Angebote externer Bildungsträger mit Expertise im Themenfeld vermitteln. Insofern sind wir ebenso Brückenbauer_innen zwischen den Bedarfen unserer Schulen und den zur Verfügung stehenden Angeboten unserer Kooperationspartner_innen.

 

3. Wie kann man bei euch mitmachen? Wie kann man euch unterstützen?

Jede Schule kann mitmachen und eine Courage-Schule werden – egal, um welche Schulform es sich handelt. Um ins Netzwerk aufgenommen zu werden, verpflichten sich die Schulen gegen jede Form von Diskriminierung und insbesondere Rassismus aktiv zu werden, Vorfälle aufzuarbeiten und regelmäßig Projekte zum Themenfeld durchzuführen. Genauere Infos zum Aufnahmeprozess findet ihr auf unserer Website.

Als Koordinierungsstelle bieten wir Unterstützung und begleiten interessierte Schulen im Prozess der Titelerlangung, übergeben feierlich den Titel und stehen danach beratend bei der Durchführung von Projekten zur Seite. Darüber hinaus fördern wir den regionalen Austausch der Schulen untereinander, indem wir regelmäßig Netzwerktreffen anbieten.

 

4. Was wünscht ihr euch für Dresden?

Wir wünschen uns für Dresden, dass sich alle Bewohner_innen und Besucher_innen ganz unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer Herkunft oder wirtschaftlichen Situation hier mit gleichen Chancen frei entfalten und gut leben können. Dresden soll eine lebenswerte Stadt für alle darstellen. Wir wünschen uns Schulen für Dresden, welche die Grundwerte der Gleichwertigkeit aller Menschen an die nachfolgenden Generationen weitergeben und den Mut haben auf aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen und Themen einzugehen und sich klar gegen menschenverachtende Ideologien zu positionieren.

 

Nähere Informationen zum Projekt findet ihr hier.

Außerdem zu finden bei Instagram.

Quelle: netzwerk für Demokratie und Courage

 

Mädchenzuflucht Dresden

… wie von Gewalt bedrohte Mädchen beschützt werden.

Quelle: Quelle: Verbund Sozialpädagogischer Projekte e.V.

 

1. Was macht ihr und wer macht bei euch mit?

Die Anonyme Zuflucht für Mädchen und junge Frauen ist eine Einrichtung der Jugendhilfe zur Krisenintervention, insbesondere bei erlebter psychischer, physischer oder sexueller Gewalt und familiären Krisen.

Minderjährige Mädchen im Alter ab 12 Jahren werden in Obhut genommen (§ 42 SGB VIII in Verbindung mit § 8a SGB VIII). Sie erhalten Beratung, Begleitung sowie anonyme Unterbringung, bis ihre Perspektive geklärt ist. Jedes Mädchen und jede junge Frau wird nach ihren Bedürfnissen von den Mitarbeiterinnen unterstützt und begleitet. Wir arbeiten entsprechend der aktuellen Situation mit den Eltern, dem Jugendamt und den Schulen/Ausbildungsstätten zusammen.

 

2. Inwiefern versteht ihr euch als Brückenbauer?

Mädchen aus unterschiedlichen Kulturen und Herkunftsfamilien sitzen zusammen an einem Tisch (in einem Boot) und teilen den Alltag, haben die Chance Vorurteile über Bord zu werfen. Sie teilen ihre Erfahrungen aus der Zuflucht mit ihren Herkunftsfamilien und FreundInnen und entdecken hierbei Parallelen abseits von Kultur und Identität. Die Sozialpädagoginnen beschäftigen sich mit dem Thema „Abbau von Vorurteilen“ auf privater als auch beruflicher Ebene, reflektieren, kritisieren und tragen weiter.

 

3. Wie kann man bei euch mitmachen? Wie kann man euch unterstützen?

Eine Unterstützung unserer Einrichtung ist durch Spenden wie zum Beispiel Gutscheine für Klamottenläden, Kino oder Bücherläden etc. möglich. Ehrenämter sind leider aufgrund der Anonymität und zum Schutz der Mädchen nicht möglich. Praktikantinnen begrüßen wir sehr gerne im Rahmen eines sozialpädagogischen Studiums ab dem 3. Semester. Wir freuen uns ebenso über Professionelle Unterstützungsangebote für die Mädchen zum Beispiel zur Freizeitgestaltung.

 

4. Was wünscht ihr euch für Dresden?

  • „verbindende“ Lehr- und Fachkräfte, Multiprofessionalität herstellen durch mehr Flexibilität bei Qualifikationen
  • DolmetscherInnennetzwerk mit Herz
  • Mehrsprachigkeit bei Angeboten
  • klare Positionierung für Vielfalt

Nähere Informationen zur Mädchenzuflucht Dresden findet ihr hier

Quelle: Quelle: Verbund Sozialpädagogischer Projekte e.V.